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Rechenzentrum

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Rechenzentrum

Das Hauptziel des Spannungsversorgungs-/Notstromkonzeptes war die Vermeidung eines

"Single Point of Failures", hierunter versteht man einen Bestandteil eines technischen Systems, dessen Ausfall den Ausfall des gesamten Systems nach sich zieht. (Quelle Wikipedia)

Bei hochverfügbaren Systemen muss darauf geachtet werden, dass alle Kompontenten eines Systems redundant sind. Redundant bedeutet allgemein in der Technik - das zusätzliche Vorhandensein funktional gleicher oder vergleichbarer Ressourcen eines technischen Systems, wenn diese bei enem störungsfreien Betrieb im Normalfall nicht benötigt werden, ausgelegt sind. (Quelle Wikipedia)

Aus baulichen Gegebenheiten des bestehenden Bürogebäudes, worin sich das Rechenzentrum befindet und den notwendigen neu zu schaffenden Technikflächen, wurde ein separates Technikgebäude neben dem Bestandgebäude erstellt. Hierbei wurde nicht nur auf erhöhten Hochwasser-, Sabotage- und Vandalismusschutz geachtet, sondern zudem auf die redundante Auslegung des Gebäudes. Des weiteren wurden in diesem neuen Technikgebäude optionale Räume geschaffen, um eine spätere Erweiterung der Anlage zu gewährleisten, ein künftiges Wachstum und einen noch höheren Energiebedarf sicherzustellen. Hierbei war es unsere Aufgabe die Betonstation zu planen und zu errichten.

Das Gebäude wurde zusätzlich Alarmgesichert und mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet.

Die notwendige Stromversorgung für das Rechenzentrum erfolgte über eine separate EVU-Einspeisung, verbunden mit der Aufstellung eines 800 KVA Transformators in Kombination mit einer Netzersatzanlage 720 KVA.

Die Netzersatzanlage wurde für den RZ-Betrieb und für die Klimatisierung des Rechenzentrums ausgelegt.

Die Kuppelschalter zwischen Transformator- und Netzeinspeisung wurden zudem mit handbetriebenen, mechanischen Umgehungen ausgerüstet.

Ab dieser Stromversorgung wurde eine Zweizügigkeit des Systems sichergestellt, d.h. redundante Kabelführungen, Niederspannungshauptverteilungen, USV-Anlagen und Endverteiler.

Bei den redundanten Kabelführungen wurde ein Strang in Funktionserhalt für 90 Minuten ausgelegt, sowie eine bauliche Trennung im und außerhalb des Gebäudes der Kabelwege vorgenommen.

Zur Steigerung der Hochverfügbarkeit wurde bei der Niederspannungsversorgung des Rechenzentrums, je eine doppelte USV-Anlage mit entsprechender redundanter Verkabelung für wichtige Versorgungssysteme, sowie im Hinblick auf späteres Wachstum und somit höhere Strombelastungen, ausgelegtes Kabelnetz vorgesehen.

Da auch die Klimaanlage im Rechenzentrum teilredundant ausgelegt wurde, musste die Stromversorgung der Klimageräte mit vorgeschalteten automatischen Netzumschaltern (Umschaltung zwischen beiden Netzen), ausgerüstet werden, um immer eine Stromversorgung zu gewährleisten.

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